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die Seite zwei
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Aus aller Welt
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Dies ist nun also die erste Ausgabe von omni, der unabhängigen Studierendenzeitung. Wer macht omni und für wen? Wofür steht omni? Wir, die omni-Redaktion, sind ein Arbeitskreis (AK) des UStA der Uni Karlsruhe, der sich aus Studenten unterschiedlicher Fachrichtungen zusammensetzt. Unterstützt werden wir in unserer Arbeit (hoffentlich) durch die Beiträge engagierter Autoren, mit deren Hilfe wir eine Vielzahl verschiedener Themen diskutieren möchten. Inhaltlich unterscheiden wir uns von anderen universitären Printmedien dadurch, daß bei uns auch und gerade Politisches seinen Platz findet. Kontroversen sind hierbei durchaus erwünscht. Als Leserschaft stellen wir uns ein möglichst breit gefächertes Publikum mit einer kritischen Geisteshaltung vor. Wir hoffen, daß es uns mit dieser Ausgabe gelungen ist, die oben genannten Grundsätze umzusetzen. So sind dieses Mal sowohl unispezifische Themen als auch Aktuelles aus Karlsruhe vertreten. Abgerundet wird das ganze durch leicht verdauliche Beiträge wie z.B. Marcel Hubers Kochtipps. Als junges Team suchen wir natürlich jede Menge helfende Hände und Köpfe. Von eurer Bereitschaft zur Mitarbeit in der Redaktion oder als Autor wird der weitere Weg dieser Zeitung bestimmt werden. Kommt doch einfach zu einer unserer Redaktionssitzungen (immer donnerstags ab 18 Uhr in den Räumlichkeiten des UStA) oder schreibt an Leserbriefe@omni-zeitung.de. Geplanter Er-scheinungstermin unserer nächsten Ausgabe ist der 25. April 2001. omni wird auch bald online zu lesen sein unter www.omni-zeitung.de. Bis zur Fertigstellung der online-Version kann es allerdings noch etwas dauern. Zum Schluß möchten wir uns noch beim Studierendenparlament und dem UStA der Uni Karlsruhe bedanken. Denn ohne deren Unterstützung wäre das Erscheinen von omni nicht möglich gewesen. Und nun viel Spaß beim Lesen.
Die Redaktion |
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(sd) Sicherlich habt ihr euch noch nicht gefragt, woher unser Heft denn eigentlich seinen Namen hat. Wir verraten es euch trotzdem: Phase 1 - der Urknall Phase 2 - das Brainstorming Phase 3 - Brainstorming forte Phase 4 - Wir rufen Dich, Gallaktika! Phase 5 - der göttliche Funke Und damit ihr auch einmal seht, wie unser Heft nicht heißt (und was wir euch erspart haben), hier die Top 37 der Abfallprodukte unserer Suche nach dem Namen:
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banal |
Lack & Leder |
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*Tofuwabifi leitet sich vom hebräischen Wort Tohuwabohu her, was soviel wie heilloses Durcheinander bedeutet. Die Teile »Tohu« und »Bohu« wurden durch »Tofu« und »Bifi« ersetzt, damit sich sowohl Vegetarier als auch Carnivoren nicht ausgegrenzt fühlen. |
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Stellenmarkt Für unser junges, kreatives und dynamisches Redaktionsteam suchen wir zum 1.2.2001 (und auch darüber hinaus) eine(n) RedakteurIn. Sie sollten teamfähig, offen, kontaktfreudig, sprachgewandt und tierlieb sein. Schicken Sie Ihre vollständigen Bewerbungsunterlagen an Bewerbung@omni-zeitung.de oder besuchen Sie uns bei einer unserer nächsten Redaktionssitzungen, jeweils Donnerstags ab 18:00 Uhr in den Räumlichkeiten des UStA. |
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Und jetzt? Als nächstes kommt der Bagger, so Karlsruhes Sozialbürgermeister Denecken.
Wie es weitergeht, erfahren wir in der nächsten Ausgabe von omni.
Weiterführende Links unter www.exsteffi.de
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(cs) Schon wieder diese Typen mit
den vielen Zetteln vor der Mensa. Das interessiert mich doch gar
nicht was da drauf steht. Geschaftt! Spießrutenlauf zu
ende. Mal schauen was es heute zum Essen gibt. Pfannengyros
mit... Jetzt hat mir der doch tatsächlich einen Zettel
in die Hand gedrückt, ist mir doch völlig wurscht, was
da drauf steht. Wo ist denn der nächste Mülleimer. "Ob
ich was will? Beim Uni-Fest helfen? Wozu denn?" Pfannengyros
ist eigentlich nicht so der Hit. "Damit ich mich auch mal
sozial engagiere an der Uni? Wieso?" [...] ... "Ja cool! Hey, jetzt hab ich ja ewig mit Dir geredet. Ich muß unbedingt noch was zu Essen bekommen. Also bis morgen, dann möchte ich mir mal die UStA-Druckerei angucken." [...] Da hat mich mal wieder was
fasziniert und eine Weile aus meinem Alltag gerissen. ... da war der unabhängige
Studierendenausschuß, kurz UStA. Im Jahr 1977 wurde er
gegründet, nachdem die damalige amtierende CDU-Regierung
einen Paragraphen zur Abschaffung der Verfaßten
Studierendenschaft formuliert hat. Das war dann das Aus für
die damaligen politisch aktiven ASten. Die Studis ließen
sich das nicht gefallen und schufen ein unabhäniges Modell
auf der Basis der alten verfaßten Studierendenschaft. So
gibt es heute die Uni-Vollversammlung als oberste Instanz, obwohl
sie laut Gesetz verboten ist. Sie besteht aus Dir, mir und allen
anderen eingeschriebenen Studis. Nach ihren Entscheidungen müssen
sich alle anderen Instanzen des UStAs richten. Daher gibt es das
Studierendenparlament, um Entscheidungen für die Uni und für
Dich und mich zu treffen. Man kann sich das etwa so wie den
Bundestag vorstellen. Es gibt insgesamt 25 Sitze und die
Kandidaten werden direkt gewählt und gehören
verschiedenen Fraktionen an. Doch die Ziele und Meinungen einer
Fraktion sind nicht zu vergleichen mit einer bundespolitischen
Fraktion. Einmal im Jahr finden Wahlen statt. Dabei werden die
Kandidaten für das Studierendenparlament und die jeweiligen
Fachschaftsvertreter gewählt. Fakt ist, es gibt keine
Interessierten mehr an den Referaten. Im Mai geht der amtierende
Vorsitzende und mit ihm der doch so wichtige Uni-Fest
Veranstalter, der Kulturreferent. Laß Du Dich doch
begeistern! Im Mai wird ein neuer UStA gewählt und dafür
werden im Moment Kandidaten für jedes Referat gesucht. Solch
ein Referat wird sogar mit einem HiWi-Lohn vergütet. |
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(cf) Es ist bemerkenswert, welche
Eindrücke bei einem Besuch Madrids haften bleiben. Natürlich
ist das angenehme Klima im November erfreulich, das Nachtleben
herrlich und Kultur massenhaft vorhanden. Doch ich möchte
von meinen Erlebnissen abseits des Touristenstroms berichten, die
ich dank eines Erasmusstudenten erfahren durfte. |
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Einladung Immer Donnerstags ab 18:00 Uhr findet in den Räumlichkeiten des UStA unsere Redaktionssitzung statt. Wer Interesse hat kann da gerne einfach mal so vorbeischauen... Ausserdem sind wir auch unter mail@omni-zeitung.de zu erreichen. |
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(lf) Ich weiß ja nicht, ob das schon jemand aufgefallen ist, dass auf dem Uni-Campus im Moment wie wild gebuddelt wird, auf dem Forum bauen sie ein rundes Ding. Anscheinend ist mal Geld da, und wohl zuviel, denn jetzt mal ehrlich: Wozu braucht die Uni Karlsruhe eine Eislaufhalle? Ihr kennt das Konzept? Das ist wie eine Turnhalle, nur dass man sie nicht benutzen kann, weil sie zugefroren ist. Sowas baut die Uni jetzt da hin. Also ich meine, ich schlittere ja ganz gern mal rum, aber das darf man da ja nicht. Das ist dann wieder wie in Turnhallen, wo man nur mit Turnschuhen (mit hellen Sohlen) und Turnbeutel reindarf, und in Eislaufhallen rein darf man nur mit Eisbeutel und Schlittschuhen. Schlittschuhe, allein das Wort, was bitte ist denn ein Schlitt? Auf jeden Fall habe ich das nicht, Schlittschuhe, und schon ist ausgeschlittert. Rollschuhe hatte ich mal, das kennt ihr nicht mehr, dass ist wie Inline Skates, nur dass die Rollen in zwei Dimensionen angeordnet waren, damit man nicht umkippt, und tatsächlich konnte man früher auch ohne Helm Rollschuh fahren, jawohl, ohne Helm. Aber was kann man bitte mit Schlittschuhen machen? Es drängt sich ja der Verdacht auf, dass Eislaufhallen nur gebaut werden, damit das Volk nicht so gefrustet ist, dass es mit seinen schönen Schlittschuhen nichts anfangen kann. Und was fängt das Volk in den Hallen an? Imkreisrumfahren und Sichaufsbrotlegen, danke. Oder Eishockey spielen. Vielleicht
wird die Eishalle nur gebaut, weil die Engineers, die
Football-Mannschaft, (das sind die stämmigen grünen
Männer vor dem Mensaeingang), im Moment so out sind, weil
rausgekommen ist, dass die breiten Schultern gar nicht echt
waren, sondern so Polster. Deshalb jetzt Eishockey, da hofft man,
dass es vor lauter Kälte nicht auffällt, dass da die
Schultern auch gefälscht werden, aber das ändert auch
nichts dran, dass sie breit sind. Und das braucht man, breite
Schultern zum Aufsehen, sagt die Uni, damit der Studi nicht
frustriert ist, weil er Mechatronik studieren muss, denn wie das
schon klingt, wie Fischer-Technik, und das an einer Uni,
Mechatronik, aber Hauptsache eine Eislaufhalle. |
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(sd)
Gebrauchsanweisungen haben es nicht leicht in dieser Welt. Als
blinde Passagiere in den Verpackungen der mannigfaltigen
Haushaltsgeräte, die die moderne Industrie hervorbringt,
erobern sie jeden Tag aufs Neue unseren Planeten, enden aber
häufig gleich nach ihrer Ankunft beim Verbraucher ungelesen
in staubigen Schubladen oder direkt auf dem Müll. In den
meisten Fällen schreckt der Käufer nicht einmal zu
Unrecht vor der Lektüre dieser emotionslosen literarischen
Werke zurück, sind diese doch oftmals ungenau, verwirrend
oder schlichtweg unverständlich geschrieben. |
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Das
Ersetzen des Batteriepackes: Nach dieser wahrhaft furiosen Ouvertüre müssen wir erst einmal einen Moment innehalten, um uns an die Vorstellung eines Notebooks mit mehreren Getrieben und mindestens einer Ikone zu gewöhnen. Danach nehmen wir unseren ganzen Mut zusammen und lesen weiter, dieses Mal in dem Abschnitt über Strom aus der Steckdose: Das
Anschließen der AC Stromvorsorge: Wie heißt es doch so schön: Keine Sorge - Stromvorsorge. Und wenn wir mit etwas Glück eine lebende Stromaugenhöhle gefunden haben, zu der wir unser Kabel verbinden, dann können wir den Rechner problemlos einschalten. Doch da taucht schon die nächste Hürde auf: Der Bildschirm muß dem Sehvermögen des Benutzers und den vorherrschenden Lichtverhältnissen angepasst werden... Das
Einstellen der Bildschirmkontrollen: Das
wäre geschafft. Dank der Kontrast-heiße-Schlüssel
Kontrolle haben wir jetzt ein gestochen scharfes Bild auf
dem Monitor. Sammeln wir also unsere Sinne, den linken
sowie den rechten Finger (und was wir sonst noch brauchen), um
uns in das nächste Kapitel, d. h. die anatomischen Details
des Notebooks zu vertiefen. Funktion
Schlüssel: Schreibmaschine-Tasten:
Kontrolle-Schlüssel:
Enter-Schlüssel:
Esc
Schlüssel: Num
Lock-Schlüssel: Die Sache mit den Schlüsseln und der Tastatur scheint für den Laien doch etwas verwirrend zu sein. Erleichtert stellen wir fest, daß uns unser Notebook noch eine andere Benutzerschnittstelle bietet. Als Maus-Ersatz besitzt es einen sog. glide pad,also eine scheckkartengroße Fläche, auf welcher man mit der Fingerspitze herumfährt und so den Cursor bewegt. In der dazugehörigen Beschreibung begegnet uns ein alter Bekannter: Der multiple Dativ... Das
Benutzen dem Glide Pad Zeiggerät: Auf
den folgenden Seiten dieses denkwürdigen Kapitels lernen wir
den Umgang mit den übrigen Hardwarebestandteilen des
Rechners. In spröder Sachlichkeit wird uns die Handhabung
von schlaffen Disketten und harten Antrieben
erklärt, wobei wir gleichzeitig allerlei Wissenswertes über
das Radieren und Bewahren von Fakten
erfahren. Um
die Scheibe zu entfernen, drücken Sie auf der
Zentrum-Spindel und ziehen Sie die Scheibe auf der Seite hoch,
bis sie aus dem Spindel-Schloß schnipst. Nachdem
wir die Grundlagen nun hoffentlich so verinnerlicht haben, daß
uns das Notfall Ausstoßloch erspart bleibt,
können wir uns einen kleinen kulinarischen Ausflug gönnen.
In nächsten Abschnitt - (Das Individuell Anpassen
Ihres Notebooks) treffen wir auf den BIOS Setup
Programm. Dieser ist "in sechs Speisekarten
organisiert", welche man durch die verschiedenen
Pfeilschlüssel einzudrücken auswählen
können. Radio
und Fernsehen-Einmischung: Vorsicht:
Mit diesen letzten Worten und ohne weiteren Kommentar nehmen wir Abschied von Epos und Verfasser.
Unser Buchtipp: Notebook
Benutzerhandbuch |
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200 g 1 1/4 l 1 Tl 1 3 cm 5 250 g 1 TL 1TL
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rote Linsen, da getrocknet sehr lange haltbar Hühnerbrühe, Instantbrühe - sowieso extrem haltbar Gelbwurz (Curcuma), getrocknetes Gewürz mittlere Kartoffel, je nach Ort eine Weile zu lagern Ingwerwurzel, lange Zeit zum Aufbewahren geeignet Knoblauchzehen, ebenfalls Hühnerbrust, leider nur frisch zu verwenden (Lebensmittelvergiftung!) gemahlener Kreuzkümmel gemahlener Koriandersamen Cayennepfeffer Zitronensaft, im Notfall aus der Flasche verwenden Salz, Pfeffer |
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(mh) Der Student kocht bekanntlich
nur selten frisch, da er meist erst nach Ladenschluss aufsteht.
Um diesem Mißstand zu begegnen, kochen wir mit lange
haltbaren Zutaten. Allein überzeugte Nichtvegetarier müssen
ihr Fleisch beim Metzger frisch erwerben. Für Vegetarier ist
dieses Rezept auch ohne Fleisch zubereitbar. Auch auf die
notorische Geldknappheit von uns Studenten will ich Rücksicht
nehmen, so liegt der Preis für diese Leckerei bei ca. 4,52
DM pro Nase. Guten Appetit ! |
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(ktok) An dieser Stelle soll in Zukunft ein kleiner Ticker zum Thema Studiengebühren stehen. Hier in der ersten Ausgabe möchte ich nun versuchen, den Status quo darzustellen. Es handelt sich hierbei um eine stichwortartige Aufzählung der Fakten, wie sie ausführlicher im ABS-Newsletter, 4. Ausgabe (Artikel "Der aktuelle Stand der Dinge in den Bundesländern") nachzulesen sind...
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Baden-Württemberg |
Langzeitstudiengebühren von 1000,- DM, (vorübergehend ausgesetzte) Einschreibegebühren von 100,- DM, Zwangsextmatrikulation ab dem 20. Semester möglich |
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Bayern |
Zweitstudium kostet 1000,- DM pro Semester |
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Berlin |
Einschreibe-/Rückmeldegebühren von 100,- DM pro Semester seit 1995, Langzeitstudiengebühren von 1000,- DM geplant |
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Brandenburg |
Einschreibegebühren von 100,- DM geplant |
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Bremen |
Zwangsberatung für Langzeitstudierende |
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Hamburg |
Gezielte Auslagerung und Privatisierung von Studienangeboten (Dadurch z.B. Sprachkurse kostenpflichtig !) |
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Hessen |
Wissenschaftsministerin für Einführung von "Bildungsgutscheinen" |
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Mecklenburg-Vorpommern |
(noch) keine Studiengebühren |
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Niedersachsen |
"Verwaltungskostenbeiträge" von 100,- DM |
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Nordrhein-Westfalen |
(noch) keine Studiengebühren |
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Rheinland-Pfalz |
"Studienkontenmodell" vorgeschlagen |
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Saarland |
(noch) keine Studiengebühren |
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Sachsen |
Zweitstudium kostet 600,- DM pro Semester. Teilweise Auslagerung von Studienangeboten in Vereine (Dadurch z.B. Sprachkurse kostenpflichtig !) |
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Sachsen-Anhalt |
(noch) keine Studiengebühren |
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Schleswig-Holstein |
KEINE Studiengebühren |
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Thüringen |
Gebühren für Zweitstudium und Gasthörer |
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(es wird kein Anspruch auf die Vollständigkeit der obigen Angaben erhoben !)
Weitere Infos zum Thema Studiengebühren gibt es unter www.studis.de/abs |
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