Inzwischen ist das UStA Unifest auch bei Myspace vertreten.
Hier könnt ihr z.B. in die Bands des aktuellen Festes reinhören und - sobald die Planungen vorangeschritten sind - die Neuigkeiten
zum nächsten Fest im Winter verfolgen.
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Line-Up:
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The PuddNheads (Indie-Rock)
The PuddNheads – in der Region
um Karlsruhe sind sie wirklich
keine Unbekannten mehr!
Sie selbst bezeichnen ihre Musik
als eine Mischung aus Rock,
Britpop & Indie, wobei aber immer
eine Prise des guten alten
englischen Stils hörbar ist. Diese
Musik hat durchaus etwas von
der alten Rockschule, klingt aber
keineswegs verstaubt oder von
gestern.
Vielmehr versucht man, das Altbewährte neu umzusetzen
und eine andere Sicht
auf die Dinge zu bekommen.
Heute können sie auf eine erfolgreiche
Vergangenheit zurück
blicken, gut 50 Konzerte haben
sie seit der Gründung gerockt.
Auch waren sie erfolgreich auf
verschiedenen Bandcontests,
so schafften es die PuddNheads
beim Karlsruher new.bands.
festival 2009 auf den zweiten
Platz, der ihnen den Auftritt beim
Unifest sicherte.
Dieses Jahr wird das erste
Album der Band erscheinen.
Wie es heißen wird
und welche Lieder alle
auf der Scheibe zu hören
sein werden, sei hier aber
noch nicht verraten!
Nur so viel: veröffentlicht
wird die Scheibe
am 26.6. auf dem Unifest.
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Mofa (Punk-Rock)
Anfang 2008 beschlossen die
vier sportbegeisterten Musiker
Oile Lachpansen, Kiba Kalkei,
Der Gilb und Das Phantom, dass
es eine gute Idee sein muss,
fortan in Tennisklamotten über
die Bühne zu hüpfen. Ebenso für
eine gute Idee hielt dies Flo v.
Schwarz, seines Zeichens Artist
Development-Mogul von Hamburg
Records, und nahm sich
den Kölnern als Manager an.
Ende 2009 erschien Mofas Debütalbum
„Punk Rock Fuck
Off“. Die Single „Tiger“ schafft
es bis auf Platz 11 in den deutschen
Alternative-Charts, und
zur Veröffentlichung tourt die
Band fleißig durch die Lande und
kann – obwohl es sie erst so kurz
gibt – schon auf Tourneen mit
Therapy?, Montreal, The Generators
oder Sondaschule zurückblicken.
Der Videoclip zur Singleauskopplung
„Tiger“ erreicht
2010 Platz 3 der MTV Rock
Charts.
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Skafield! (Ska-Rock)
Mitunter könnte man meinen,
dass sich bei Bands mit dem
Präfix „Ska“ im Bandnamen eine
Beschreibung des Musikstiles
erübrigt – trotzdem beweisen
Formationen wie Skafield immer
wieder aufs Neue das Gegenteil.
Die Musik der Saarländer fällt
nämlich unter all den Offbeatbands,
die aktuell der bundesrepublikanischen
Jugend das
Skanken lehren, sehr positiv auf
und lässt sich wohl am besten als
(sehr) schneller Third Wave Ska
Punk mit treibenden Rhythmen und schnellen Bassläufen
zusammenfassen. Während andere
Skapunk-Acts sich häufig
auf ein Alibi-Trompeten-Duo verlassen,
geht es bei Skafield mit
vier(!) Bläsern ordentlich zur Sache
und der von den insgesamt
acht Musikern fabrizierte Sound
kräftig nach vorne und in die Beine.
Nach 12 Jahren, vier Alben und
kräftiger Unterstützung durch
Ska-Urgesteine wie Mike Park
hat die Band inzwischen den
Blick ganz schön über den heimatlichen
Tellerrand geworfen
und unter anderem Support
Gigs für Seeed, Beatsteaks,
Less Than Jake, Anti-Flag,
Reel Big Fish oder Wizo
bestritten. Auf dem diesjährigen
Unisommerfest
steht ihr Auftritt
um 19:10 Uhr an der
Forumsbühne an.
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Spinnefeind (Pop-Punk)
Spinnefeind ist eine Mitte 2007
aufgrund von Lärmbelustigung
geschlossene Vereinigung dreier
Karlsruher Herren namens Rooker,
Steve und Joe.
Alternative-Pop-Punk heißt der
eigene, verzaubernde Stil, bei
dem besonderen Wert auf nachdenkliche,
unterhaltsame und
gesellschaftskritische Texte gelegt
wird. Durch langjährige
Liveerfahrung und hunderten
von Konzerten sind die drei Musiker
auch Live immer wieder ein
Erlebnis.
Die Songs des am 16.04.2010
veröffentlichten Debüt-Albums
„2010“ geben dem gut sortierten Musikliebhaber
Einblicke in eine melancholische
Welt voller verzerrter
Gitarren und schöner Melodien.
Am 11.06.2010 wird sogar schon
der nächste Hörgenuss veröffentlicht
und mit dieser CD der
Sommer eingeläutet: Die Zwei-Track-Maxi-CD „Es wird Sommer“
mit den Songs „Es wird
Sommer“ und „Vom Schicksal
überfahrn“.
Ein bisschen Rock. Ein bisschen
gute Laune. Ein bisschen Sommer.
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Tanzbarer Indie-Rock irgendwo zwischen den 60ern und heute? Der kommt neuerdings aus Baden-Baden.
Bisher nicht wirklich als Brennpunkt der Rock-/Popszene bekannt, haben sich Bernd
Fritz, Markus Wunsch, Stephan Kurz und Timo Gerstner im Jahre 2006 von dort aus dazu aufgemacht, diesen
Umstand schnell zu ändern.
Die Musik regt zum Tanzen an, die englischen Texte sind kreativ und niveauvoll; kurzum die Band hat das
gewisse Etwas und sie weiß es auch in ihrer Bühnenshow einzusetzen.
Mit ihren juvenil unbeschwerten Songs und ihren energiegeladenen Live–Shows haben sie sich eine treue
Fanbase in ganz Deutschland aufbgeaut. Diese Fans waren es, die die Band im Finale des
Newbandsfestivals zum Publikumssieger gemacht haben. Im Sommer 2009 waren die Beauties bei
„DAS FEST“ in Karlsruhe zu hören.
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Perry O‘Parson (Neo-Folk)
Kippe in dem Mund, beständiges Whiskey-Gurgeln und per Anhalter aufgesprungen auf den Zug des Lebens:
So stellt man sich die vier Jungs von Perry O‘Parson vor. Mit Gitarre in der Hand und einer rauchigen
Stimme voller Melancholie und Weltschmerz zeigen die Typen, dass guter Neo-Folk nicht zwingend nur in
den USA entsteht. Die Songs erschaffen dabei eine musikalische Bandbreite zwischen gutem Singer-Songwriting
mit klassischem Country-Picking bis hin zu Alternative-Rock-Anleihen und damit eine tiefgründig nachdenkliche
Stimmung. Wenn dann auch noch stilecht die Mundharmonika rausgeholt wird, beweisen Perry O‘Parson ganz
klar: Guter Südstaaten-Sound kann heutzutage auch aus Karlsruhe kommen.
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Cris Cosmo (Deutscher Latino Reggae)
Cris Cosmo ist seit einigen Jahren national und international mit deutschem Latino-Reggae
unterwegs. Früher war er Straßenmusiker und einer seiner Songs bereits für den Echo nominiert.
Auf der Bühne ist der Mann solo und mit großer Band die pure Energie. Seine Musik klingt nach
Sommer, Liebe und Revolution.
Im Juli 2008 erscheint Cris Cosmo‘s Solodebütalbum ”Sandkorn“, ein in Musik gefasster Trip des
deutschen Straßenmusikers nach Brasilien. Die ersten Resonanzen in den Medien sind gut; er
spielt über 150 Konzerte, in Deutschland, der Schweiz und in Shanghai, China. Seine feste
Band vergrößert sich auf insgesamt neun Musiker und wächst zusammen: Drums, Bass, Percussion,
Didgeridoo, E-Gitarre, Keyboards, Bläsersatz und Cris Cosmo selbst. Und so veröffentlicht er
bereits ein Jahr später ”Musik für die Bewegung“ - mit den selben Roots aus deutschen und
Latinotexten, akustischer Strassenmusik und Reggae, aber noch lauter, rockiger und clubbiger.
Während die Band Alarm schlägt, wandelt Cris Cosmo lyrisch auf den Spuren seiner Jugendidole
Manu Chao, Zack de la Rocha und Greg Graffin und spricht -mal subtil, mal satirisch- politische
und spirituelle Themen an und verbreitet dabei positive Energie und gute Vibrationen.
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The Trip Tapes (Showtunes)
The Trip Tapes gehören zur Gattung
der dreibeinigen Großmäuler.
Sie treten in freier Wildbahn
meist in Rudeln von 3-4 Einzeltieren
und für gewöhnlich nur in der
Nacht auf. Auffällig ist die gelungene
Mischung aus kraftvollem
Rock‘n‘Roll und enormer Psychedelik,
die auf sämtliche Hörerkreise
beträchtliche Faszination
und Anziehungskraft ausübt.
Ihr soziales Verhalten innerhalb
wie außerhalb der Gruppe ist von
extremer Lautstärke gekennzeichnet,
im Allgemeinen sind sie als äußerst penetrant und nicht
ignorierbar einzustufen. The Trip
Tapes haben keine natürlichen
Feinde, allerdings werden viele
andere für den betreffenden
Lebensraum charakteristische
Arten von ihnen rücksichtslos
verdrängt. Sie ernähren
sich von
Vinyl und Dezibel!
Ob überhaupt
und wie The Trip
Tapes sich vermehren
ist bislang
unklar. Die
erste Sichtung
eines Trip Tapes
wurde im
Februar 2007
in der Region um
Mannheim (Deutschland) gemeldet.
Seitdem häufen sich neue
Berichte über diese Spezies. Sicher
ist, dass The Trip Tapes über
hoch entwickelte Fähigkeiten
verfügen und die Welt über kurz
oder lang unterwerfen werden.
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Piazumanju (Gyps‘n‘Roll)
Rockig-fette Off-Beat-Mucke,
große Melodien direkt vom Balkan
und jede Menge Action:
das alles erwartet die Zuschauer
beim Konzert der Hamburger
Gyps‘n‘Roll-Band Piazumanju.
Die fünf Jungs samt Banddame
von der Nordseeküste haben es
sich zur Aufgabe gemacht, jede
bespielbare Hütte in der Republik
zu zerlegen und versprechen
dabei schweißtreibende
Tanzorgien.
Schneller Gypsy-
Ska wird mit
Rock kombiniert
und von massiv-groovenden
Ruccadance-Einlagen abgelöst:
Rumstehn is nich! Schmetternde
Gitarren, dicke Trommeln,
böse Sax-Melodien und rollende
Wechselbässe bilden das Fundament
für rotzig-ergreifende
Melodien vom Frontteam
Marcel-Fedy. Wer Bock auf Party,
Polka und Abgehn hat, sollte mal
bei Piazumanju vorbeischauen.
Der Gypsy-Zirkus rollt!
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Olli Schulz (Rock)
„Brichst Du mir das Herz, dann
brech’ ich Dir die Beine...“ dichtete
einst der Hamburger Singer-
Songwriter Olli Schulz und schuf
damit einen griffigen Slogan
fernab von promiskuitiver Oberflächlichkeit
für die Generation
Praktikum. Anfangs noch mit Musikerkollege
Max Schröder (aka
Der Hund Marie) tourte Schulz
in den 2000er Jahren durch
die Lande, trieb sich im Umfeld
von Hamburger Schule
und Grand
Hotel van
Cleef herum,
schuf mehrere
Alben mit
witzigen, charmanten,
aber
auch melancholischen
Lyrics und erreichte
schließlich mit der Teilnahme
beim Bundesvision Song Contest
2009 mit dem Song „Mach
den Bibo“ (der mit der Unterstützung
seines Freundes Bela
B. entstand) deutschlandweite
Bekanntheit. 2010 ist Olli Schulz
wieder da und wird mit der letzten
Platte „Es brennt so schön“
im Gepäck auch das Karlsruher
Unifest beehren. Gefasst
machen kann
man sich dabei auf
nachdenkliche wie
augenzwinkernde
Texte auf Deutsch,
unzählige Geschichten
und ordentlich-
soliden
Gitarrenrock.
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Mr. Winterbottom (Dance-Pop)
Inspiriert von ihrem gemeinsamen Freund und Mentor, dem britischen Edelmann Mr. Winterbottom,
ziehen 5 ehrenwerte Gentlemen höchster Güte in die große Welt hinaus, um den optimalen Sound,
irgendwo zwischen Scooter, Manowar und der World Wrestling Federation, einer möglichst breiten
Masse zu servieren.
Ergebnis:
Die Sweet-chin-music wird dir einen Kick verpassen, der dich von den Socken haut!
Mr. Winterbottom bietet Dirty Guitars, Shouts and Dancing Moves mit Synthies, die man
seit Flashdance und Michael Knight nicht mehr gehört hat….und dennoch voll am Indie-Puls liegen!
Got potential? Hell Yeah!
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