Home Home Home Home Home Home

Unifest goes Myspace & Facebook

Inzwischen ist das UStA Unifest auch bei Myspace und Facebook vertreten.
Hier könnt ihr z.B. in die Bands des aktuellen Festes reinhören.


Line-Up:

Mensa-Bühne

  • 20:00 The Bush Of Ghosts
  • 21:30 Sir Toby
  • 23:15 Bakkushan
  • 01:00 Mikroboy
  • Festsaal-Bühne

  • 21:00 Kaéla
  • 22:30 Bionic Ghost Kids
  • 00:00 beat! beat! beat!
  • 01:30 Grossstadtgeflüster

  • The Bush of Ghosts (Alternative-Rock)

    The Bush of Ghosts benannten sich nach dem 1954 erschienenen Roman „My Life in the Bush of Ghosts“ des nigerianischen Schriftstellers Amos Tutuola. Inwieweit die Geschichte sich in der Musik widerspiegelt, muss jeder selbst herausfinden. Die Band beschreibt ihren Sound als „Reise durch sphärische Weiten, melodiöse Linien, pulsierende Rhythmen und einfühlsamen Gesang. Es gibt explodierende Höhepunkte und fesselnde Tiefen.“ Im November 2008 gegründet, verbreitet die Band seit Anfang 2009 ihren Alternative Pop Rock in Karlsruhe und Baden-Württemberg, um auch überregional auf neues Publikum zu treffen.

    Nach Oben

    Sir Toby (Indie)

    Sir Toby wurde Mitte 2007 gegründet und konnten gleich mit ihrer ersten EP namens „SIRTOBY - EXTENDED PLAYER“ einen Erfolg verzeichnen. Das Label Motor Digital aus Berlin interessierte sich für eine Aufnahme in ihr Portfolio und bestätigte somit die vier Jungs in ihrem Schaffen in der darauf folgenden Zeit. Zahlreiche Auftritte wurden quer durch Deutschland gespielt. Im Oktober 2008 wurde dann die zweite EP namens „Bookshelf “ veröffentlicht. Von der Fachpresse gelobt, wollte man den neuen Rückenwind nun endlich für die Aufnahme eines Albums ausnutzen. Doch zweimalige Neubesetzungen am Schlagzeug nahmen Sir Toby den Wind aus den Segeln. Trotz widriger Bedingungen verlor man nie den Glauben und produzierte auch zu dritt weiter Songs im eigenen Studio. Seit Februar 2010 sind Sir Toby wieder komplett und die Reise kann weiter gehen. Musik mit Finesse, die catchy, intelligent und leidenschaftlich ist. Wer das verpasst, wird sich bald ärgern, diese Band nicht schon in ihren jungen Jahren entdeckt zu haben.

    Nach Oben

    Bakkushan (Deutsch-Rock)

    Mit Herzblut und großem Einsatz haben sich Bakkushan ihren Weg geebnet. Die erste Station ihrer Reise ist ihr selbstbetiteltes Debüt–Album, das im März 2010 erschien. In diesem Jahr sind sie exzessiv über Bühnen gegangen und haben ihr Souvenir live präsentiert: Eine Platte, die mehr ist als cool. Die mutig ist und keine Angst hat zu gefallen, sondern Lust hat zu begeistern und es liebt Spaß zu verbreiten. Bakkushan erzählen Geschichten aus großen Städten. Von dunkler Sonne und trübem Gold. Von Trennung und Kummer um Verlust. Aber Bakkushan ziehen einen nicht runter. Nie. In keiner Sekunde. Wie machen sie das? Sie verbreiten Energie. Sie verschenken sie! Energie, die einen lockerer durchs Chaos gleiten lässt. Lächelnd. Alles wird gut! Diese Lüge sparen sich Bakkushan. Stattdessen richten sie einen auf. Mit Gitarren und guten Worten. Und am Ende sind die dunklen Zeiten dann heller und wahrhaftiger. Dann ist die schlechte Zeit eine gute Zeit. Eine goldene Zeit. Auch ohne Sonne.

    Nach Oben

    Mikroboy (Indie-Pop)

    Der Sänger/Songwriter Michi Ludes ist Mikroboy. Die Band sieht er als „dynamisches Kollektiv“, das gerade mal wieder in Bewegung geraten ist: Elektronik und Schlagzeug wurden vor kurzem neu besetzt. Die festen Bandmitglieder Kai Steffen Müller (Bass) und Tobias Noormann (Schlagzeug) wurden aus dem direkten Umfeld und Freundeskreis rekrutiert. Die charmante Mischung von ein bisschen Atari-Nostalgie, Keyboardwolken oder mal einem Klavier, das sich auf die Suche nach einer Melodie begibt, lässt einen aufhorchen. Richtig hingehört hat dabei auch das Berliner Label Ministry Of Sound, das die Band kurzerhand unter Vertrag nahm. Ihr Debüt-Album „Nennt es wie ihr wollt“ erschien 2009 und wurde durchweg positiv aufgenommen; so verortete man Mikroboy z.B. zwischen Notwist und den Get Up Kids ( Visions), fühlte sich an „Kettcar-Momente“ erinnert (Intro) oder erkannte in ihnen „die deutschen Death Cab For Cutie“ (motor.de/wasteofmind. de). Das nächste Album ist gerade in Arbeit.

    Nach Oben

    Kaéla (Electro-Rock)

    Kaéla (hebr.: die Göttliche) aus dem Raum Stuttgart stehen für modernen Indie Rock mit experimentell-elektronischen Einflüssen. Als eine der abwechslungsreichsten und modernsten Bands Stuttgarts nehmen die vier Underdogs jede musikalische Herausforderung an. In einer Zeit des Wandels, in der digitale Kommunikation und Information die Menschheit überflutet, versuchen Kaéla auf kompromisslose Weise die verwirrende Zeit in der sie leben zu beschreiben. Seit der Gründung der Band im Oktober 2007 steht fest, dass es hier nie an Ideen mangeln wird, und wer jemals ein Kaéla Konzert besucht hat, kann sich etwas unter dem Begriff „Live-Band“ vorstellen. Kaélas Lieder kommunizieren zwischen den heftigen Gegensätzen unserer Zeit ohne jegliches Urteil, da die vier Protagonisten sich bewusst sind, Teil des Ganzen und des Nichts zu sein.

    Nach Oben

    Bionic Ghost Kids (Eurocore)

    In einer dunklen, kalten Nacht im Winter 2004 sollte etwas Schreckliches passieren. Wölfe heulen den Mond an und Sterne stürzen vom tiefschwarzen Berliner Nachthimmel. Zombies fallen in die Stadt ein und Vampire ziehen ihre Bahnen auf dem Alexanderplatz! Jeder in der Stadt fällt ihnen zum Opfer... Jeder? Niemand überlebt den Blutdurst dieser Kreaturen außer den zornigen jungen Männern Chris Raven und C.J. the Ghost Kid – den Bionic Ghost Kids. Jetzt sind sie auf einer Mission: Kill, Fight & Destroy the Hate! Liebe, Leidenschaft und die dunkle Seite der Menschheit. Diese Kombination wird zur Waffe. Jeder Einsatz der Kettensä- ge verleiht mehr Kraft. Killing with style! Ein wilder Tanz auf den Gräbern des Screamo, wütenden Electro, blutigen Gothic, gespenstischen Pop und Rock´n´Roll. Aus dem Untergrund Berlins sind die Bionic Ghost Kids auf einer Mission. Und sie werden diese Mission erfüllen!

    Nach Oben

    beat! beat! beat! (Indie)

    beat! beat! beat! sind vier Jungs, die nahe der holländischen Grenze wohnen und eine Vorliebe für Super Smash Bros, Fast Food und völlig ausschweifende Hausparties teilen. Als sie sich Anfang 2008 zusammen fanden, verband sie nur dies und der Wunsch, die Band zu sein, die sie mit 16 geliebt hätten. Also wurden Songs geschrieben, die jede Schublade sprengten und das Vokabular eines jeden Musikjournalisten ausreizten. Was dabei herauskam bewegt sich zwischen Shoegaze, Math Pop, Syntietracks und Minimal. Von der an Punk und Metal gewohnten Heimathörerschaft irritiert zurückgewiesen machten sich die Jungs auf, die Großstädte Deutschlands zu erobern. Der Erfolg ließ nicht lange auf sich warten! Mit ihrem im Oktober 2010 erschienen Debütalbum „Lightmares“ im Gepäck haben sich „die deutsche Antwort auf die Foals“ (NME) nun erneut auf den Weg gemacht, ihre Musik live zu präsentieren.

    Nach Oben

    Grossstadtgeflüster (Electro)

    Grossstadtgeflüster ist irgendwie der schizophrenen Vorstellung verfallen, man könne glasklaren Pop und sperrige Nervmusik für Freaks in ein- und demselben Song verbraten. Die spektakulären Live-Shows mit einem Mix aus Elektronik, Schmutz und BlingBling sind inzwischen eine Art Familienausflugsziel für Sinnsucher, Querdenker und Nichtfunktionswillige. Nachdem Grossstadtgeflüster auf den ersten beiden Alben mit Songs wie „Ich muss garnix“ „Haufenweise Scheisse“ und „Lebenslauf “ seinen geistigen Zündstoff als Konfetti getarnt in die Menge geworfen hat, kommen die drei Berliner jetzt mit ihrem dritten Album „Alles muss man selber machen“ konsequenter, eigenwilliger und bunter daher als je zuvor. Textlich kreist Grossstadtgeflüster die Themen ein, die einen abends zufrieden einschlafen und morgens zufrieden aufwachen lassen. Geschichten über Ironie statt Wut, Liebe statt Kitsch, echte Würde statt verbissenem Ehrgeiz, Leben statt Labern. Grossstadtgeflüster macht den Hörer ein bisschen glücklicher.

    Nach Oben

    hoepfner.gif DASDING Logo Logo vom AKK Logo der Fachschaften Logo vom UStA Logo vom Z10

    © 2010 UStA Uni Karlsruhe, Zuletzt geändert am 19. Januar 2011, Erstellt von obelix