header.jpg

Mensa-Bühne

  • 20:00 I Trip
  • 21:30 Alev
  • 23:00 Emil Bulls
  • 01:30 Sabotage
  • Festsaalbühne

  • 21:00 Desert Sun
  • 22:30 Samorra
  • 00:00 Sub7even

  • I Trip

    I Trip Seit bereits mehr als fünf Jahren gehen I TRIP ihren gemeinsamen Weg ohne Line-Up Wechsel. Verankert in die Wurzeln des Crossovers und Hardcore fließen Elemente aus Hip Hop, Synthesizer-Sounds und DJ Skillz zu einer unverkrampften Einheit "voller musikalischer Ideen" (Zitat Mind Fire) zusammen. Aussagekräftige, intelligente Texte, runden die musikalische Reise mit einer markanten, charismatischen Stimme ab. Bedacht auf Politik, deren heutige Anwendung, emotionale Auswirkung und zwischenmenschliche Aktivitäten erzählen I TRIP musikalische Geschichten, die nicht immer ruhig und gleichmäßig verlaufen. I TRIP stehen musikalisch für Offenheit und Toleranz - hart, aber ehrlich, wie die Realität eben.
    Der Erfolg gibt den Schwaben Recht, die unter anderem schon zusammen mit Such A Surge, den Farmer Boys und JBO aufspielten.


    Alev

    Alev Seit 2002 bahnen sich ALEV aus München ihren Weg durch Deutschland, Österreich, die Schweiz, Luxemburg, Frankreich und die Türkei, mehrere Tausend Demo-Tapes haben sie inzwischen unters Volk gebracht, 50 bis 70 Liveauftritte stehen pro Jahr an, ein Plattenvertrag bei SAD Music wurde unterzeichnet und die Jaegermeister Rockliga ist auf die Jungs um Frontfrau Alex aufmerksam geworden.
    Der Bandname kommt aus dem Türkischen und bedeutet "Flamme", gerade das türkische Publikum war auf Alevs Promo-Tour sehr angetan. So konnten sie auch auf einem der größten türkischen Rockfestivals zusammen mit SLAYER und To Die For auftreten. Musikalisch bieten ALEV modernen Rock mit einer unverwechselbaren Stimme jenseits effekthaschender Trends. Der Sound ist von wütenden Metal-Riffs geprägt, kann aber auch zerbrechlich oder melancholisch klingen.

    Das Debüt-Album "We Live In Paradise" ist 2004 erschienen. Die Veröffentlichung ihres neuen Albums Anfang 2007 wird durch eine Tour begleitet, deren Auftakt das Unifest darstellt.


    Emil Bulls

    Emil Bulls Mit der Schublade NuMetal können Christ, Moik, Citnoh, Fab und Chrissy wenig anfangen - wen wundert's. Schließlich sind Schubladen bei Musikern kaum beliebt. Sie fühlen sich dadurch in ihrer künstlerischen Freiheit eingeengt. Gerade dann, wenn sie einen Sound kreieren, der einem bunten Potpourri gleicht. Die Emil Bulls bahnen sich ihren Weg irgendwo zwischen den Deftones, A-ha, ein bisschen Stonerock und Hip Hop, Groove-Core, Skate-Core oder sogar Funk-Score. Wie dem auch sei: Rohe Gitarrenwände, tiefe Bässe, Turntables, Elektro-Samples, Metal-Geschrei, Pop-Hooks und groovige Beats mit eigener Handschrift zusammen geführt, professionell und eingängig ausgeführt und in einer ohrenbetäubenden Live-Show präsentiert. 1995 gegründet, erregen die Bulls zum ersten Mal beim europäischen Nachwuchswettbewerb Emergenza Aufsehen, den sie in London mit dem dritten Rang beenden. Seither wurden viele Konzerte gespielt, nunmehr 10 Alben und Singles veröffentlicht und der Name "Emil Bulls" quer durch Europa getragen...


    Sabotage

    Sabotage Was passiert wenn man ein paar cl Rock, Punk und Funk mit einer Messerspitze Rock'n Roll und einem Spritzer Flamenco zusammenschüttet und kräftig schüttelt? Es entsteht ein wunderbarer Cocktail: PUSSYROCK!
    Die 3 Musiker, David (Gesang + Gitarre), Tilman (Bass) und Lukas (Schlagzeug) von Sabotage haben allesamt eine klassische Instrumentalausbildung hinter sich und haben in den letzten Jahren mit ihrem eigenen Musikstil bundesweit zahlreiche Konzerte gespielt und für Furore gesorgt. Im vergangen Jahr wurde Sabotage gleich zwei Mal auf dem wichtigsten Newcomer Sampler "HITPACK" vertreten und hatte zahlreiche Radio Airplays bei SWR3, Radio Regenbogen und zuletzt bei DAS DING. Den Karlsruher Studenten werden sie wohl noch von ihrem fulminantem Auftritt im Studentenzentrum Z10 ein Begriff sein.


    Desert Sun

    Desert Sun Desert Sun bieten das, was sie durch ihren Namen bereits verdeutlichen. Die vier "fränkischen Wüstensöhne" (www.metal.de) machen - wer hätte es gedacht? - Stoner Rock und Desert Sound feinster Machart.
    Trotzdem schafft man es, mehr als nur ein staubiger Abklatsch zu sein: Neigen Kollegen des Genres oft dazu, sich in drogendurchtränkten, psychedelischen Sounds zu verlieren, so sind DESERT SUN abwechslungsreich und lassen immer wieder auch andere Einflüsse durchklingen. Mit instrumentalem und gesanglichen Können spielen sie sich temporeich durch ihre Setlist, wie sie auch auf ihrem hochgelobten Album "American Sound Normal" beweisen konnten.

    Fans von Kyuss und QOTSA werden voll auf ihre Kosten kommen, wenn die vier Nürnberger beim Uniwinterfest die Bühne entern werden!


    Samorra

    samorra Über Samorra könnte man viel schreiben, etwa, dass die Band feinsten Heavy Rock produziert, schon seit 1999 besteht und sich inzwischen mit Bands wie Die Happy, Tankard und 4LYN quer durch Deutschland gespielt hat... aber überlassen wir doch hier einem Profi (Metal Hammer-Redakteur Elmar Salmutter) das Wort:
    "Ladies & Gentlemen, diese Typen sind tatsächlich unerbitterlich! Oder kennen Sie jemanden, der seine bürgerliche Existenz für einen Traum aufs Spiel setzen würde? Eben. Sie hatten Lunte gerochen, nachdem sie in den Neunzigern bereits in verschiedenen Bands gespielt und ihre Visionen von harter Rockmusik entwickelt hatten. In ihren Plattenschränken: Danzig, Metallica, Megadeth, Godsmack, Primus und Disturbed. In ihren Herzen: Feuer. (...) All die schlaflosen Nächte im Proberaum haben sich gelohnt. Sieben Jahre Mühe, sieben Jahre unerschütterlicher Glaube. Verrückt? Ja, verrückt. Verrückt nach guter Musik. Verrückt nach "Religion Of The Unbroken". Alles auf eine Karte. SAMORRA."


    Sub7even

    Sub7even 2000 von Musikern u.a. der altbekannten RAGE aus der Taufe gehoben, schaffte Sub7even auf Anhieb den ersten Plattenvertrag bei BMG und wurden auf Tour geschickt... so wie manche Bandbios enden, beginnt die einer Band, die durch mehrere Besetzungs- und Richtungswechsel hindurch es inzwischen wohl wie wenige andere in Deutschland geschafft hat, einen eigenen Weg zu finden. Schafften es 2002 ihre Singles noch problemlos in die Charts und Radiosender, so kam 2003 der Entschluss, sich dem Mainstream zu verweigern, Neues auszuprobieren, einen neuen, härteren Stil zu schaffen, der nicht jedem gefallen muss. Inzwischen wird langsam deutlich, dass die damals gefällte Entscheidung die Richtige war und das mit den Erfolgsproduzenten Weidner/Mainx (Böhse Onkelz) produzierte Album "Lovechainsnrockets" gerade mit seinem roughen und eingängigen Sound hervorsticht. Herkommen, ansehen: Der TopAct des Festsaals wird die Halle zum Beben bringen...!



    hoepfner.gif

    © 2006/2007 UStA Uni Karlsruhe, Zuletzt gešndert: 2.Februar 2007, Erstellt von sanna