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Mensa-Bühne

  • 20:00 Sundance Kid
  • 21:30 Spicy Roots
  • 23:30 Xandria
  • 01:30 reborn z
  • Festsaal-Bühne

  • 21:00 Deep Green Sunset
  • 22:30 Disco Ensemble
  • 00:00 Crosscut
  • 02:00 Projekt Chaos 2

  • Sundance Kid

    sundancekid.jpg London is calling, nur ohne Regen. Der Einfluss guter englischer Bands in Kombination mit skandinavischer Melancholie ist nicht von der Hand zu weisen. Und das ist auch gut so. Trotzdem machen Sundance Kid etwas anderes. Alternativen Gitarrenpop der melodisch ist und teilweise auch Melancholie ausstahlt. Spätestens, wenn die Mitstreiter von Sänger Boris Lachmann mehrstimmig einsetzen, zeigt sich, diese Jungs werden bei allen Zuschauern für einen richtig schönen Abend sorgen. Das war im Z10 so, das hat im AKK geklappt und diesmal auch auf dem Unifest…


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    Spicy Roots

    Spicy Roots haben eine Begabung, die nur wenige Bands haben: Auf ihren Konzerten zelebrieren sie hohe Ska-Kunst, die euch von der ersten Minute an zum Tanzen bringen wird. Woran das wohl liegen mag? An der unverkrampften Ausstrahlung? An ihrer Spielfreude oder ihrem harmonischen Zusammenspiel? An der heiteren, ausgelassenen Stimmung, die sich durch alle Lieder zieht? Oder vielleicht an der mittlerweile jahrelangen Bühnenerfahrung? Das alles trifft auf Spicy Roots zu. Sowohl als Musiker als auch Entertainer sind sie ein souveränes Team, dem der Spaß an der eigenen Musik deutlich anzumerken ist.


    Xandria

    xandria.jpg Uferlose Leidenschaft. Monumentale Härte. Zerbrechliches Klagen. Ungekünstelte Selbstverständlichkeit. Das sind nur die Extreme. Was Xandria-Sängerin Lisa mit ihrer vielschichtigen Stimme rüberbringt sind auch die Zwischentöne. Das alles auf einer instrumentalen Basis soliden Metals. Dieses Wechselspiel macht Xandria so einzigartig. Mit Ravenheart, dem Titelsong ihrer letzten Platte, gelang ihnen nicht nur der Aufstieg auf die Bühnen der großen düsteren Festivals, wie dem M‘Era Luna, dem Wave Gotik Treffen und dem Bretthart Open Air, sondern sie spielten sich auch in die Herzen eines breiten Fankreises. 2005 waren sie zurück mit ihrem neuen Album India und 2006 werden sie beim Publikum des Uniwinterfests für einen unvergesslichen Abend sorgen.


    reborn z

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    Hinter diesem geheimnisvollen Namen verbirgt sich eine Gothic-Metal-Formation aus Karlsruhe. reborn z mixt rauhe Metal-Sounds mit eingängigen Melodien, die den Gothic Part ausmachen. Die tragende Stimme des Sängers wirkt darin strukturierend und gleichzeitig verbindend. Sie treibt an und gibt dennoch eine melancholische Note, ohne aber dem Kitsch zu verfallen. Und reborn z sind keine Neulinge mehr. Zu den verschiedenen Locations in denen sie bereits zu sehen waren gehören unter anderem die Karlsruher Kulturruine und der Schwimmbadclub in Heidelberg.


    Deep Green Sunset

    dgs.jpg …ist eine Band mit eigener Identität und Geschichte. Der Stil der fünf Jungs (Dennis Köhler Gesang, Christoph Fröhlich Gitarre & Gesang, Sven Laubersheimer Gitarre, Christoph Bastian Bass und Markus Ernst Schlagzeug) präsentiert etwas Eigenständiges und entwickelt sich stetig weiter, ohne dabei musikalische Einflüsse verstecken zu wollen. Diese genreübergreifenden Einflüsse haben einen melodiösen, metallastigen Crossover geformt, mit dem die Band zur festen Größe der Pfälzer Musikszene avancierte und diverse Nachwuchsförderwettbewerbe für sich entscheiden konnte. So teilte sich DGS bereits die Bühne mit namhaften Künstlern aus unterschiedlichsten musikalischen Lagern, wie Joe Cocker, Fools Garden und Brings, aber auch Trio, Sinsemilia, Headcrash, Farmerboys oder Botch Up spielten gemeinsam mit den Individualisten auf.


    Disco Ensemble

    discoensemble.jpg Disco Ensemble hat uns gerettet. Nach mehreren Monaten in denen wir in Sachen Bands im Nebel dümpelten, waren die Jungs aus Finnland ein Licht, das uns wieder auf den Weg brachte. Wo vorher Frust herrschte, wurden nun die gar nicht discomäßigen Ohrwürmer des Ensembles geträllert. Und es waren inspirierende Punkrock-Ohrwürmer, die alles andere als Mainstream sind. Aggressiv, aber lebensfroh. Retro und doch modern. Und obwohl man sofort reinkommt, bleibt es doch lange interessant. Mit ihrem jüngsten Album First Aid Kid tourte die Band 2005 durch Europa und in jedem Land erntete sie nur beste Kritiken. Zum Unifest sind sie zurück und wir erwarten aus Finnland sowieso nur das Beste.


    Crosscut

    crosscut.jpg Crosscut ist hart, Crosscut ist laut. Manchmal melodiös, aber ihre Balladen sind nichts für romantische Abende. Crosscut macht Nu Metal-Core. Wem das nichts sagt, der sollte sich darunter folgendes vorstellen: knallharte Gitarrenriffs und ein Schlagzeug, dass seinem Namen alle Ehre macht. Die rauhe Stimme des Sängers Timo Zilian mixt Hip Hop mit Gesang, der sich im Extremen zu einem Aufschrei steigert. Aber keine Angst, das ist auch was für Euch. Denn Ihr wollt ja auf dem Unifest nicht nur chillen, sondern es richtig krachen lassen, um ausgelastet in die nächte Woche zu starten.


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    Projekt Chaos 2

    Projekt Chaos 2 lassen sich nicht festlegen. Kein Schema, keine Grenzen. Chaos. Halt Funky-Ragga-Rock-Disco vom Feinsten und das im bunten Mix. Fröhlich funkiger Background, heitere Bläser, dazu roughe Vokals… Aber weil sie ihre Instrumente und das Zusammenspiel beherrschen, schaffen sie es das Chaos zu zähmen, und raus kommt tanzbarer Sound, bei dem das Publikum keinen Fuß am Boden lassen kann. So haben sie sich durch die Wohnzimmer ihrer Heimatstadt Heppenheim gespielt, bis der Geheimtipp-Status erreicht war. Jetzt starten sie durch!

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    © 2005, 2006 UStA Uni Karlsruhe, Zuletzt geändert: 21. Februar 2005, Erstellt von sanna