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Unifest goes Myspace

Inzwischen ist das UStA Unifest auch bei Myspace vertreten.
Hier könnt ihr z.B. in die Bands des aktuellen Festes reinhören und - sobald die Planungen vorangeschritten sind - die Neuigkeiten zum nächsten Fest im Winter verfolgen.


Line-Up:

Forum-Bühne

  • 16:00 The PuddNheads
  • 17:15 Mofa
  • 18:45 Skafield!
  • 20:30 Public Viewing
  • Karlsruher-Bühne

  • 16:30 Spinnefeind
  • 17:45 Empty Beauty
  • 19:10 Perry O‘Parson
  • 20:30 Cris Cosmo
  • Festsaal-Bühne

  • 22:00 The Trip Tapes
  • 23:15 Piazumanju
  • 00:45 Olli Schulz
  • 02:30 Mr. Winterbottom

  • The PuddNheads (Indie-Rock)

    The PuddNheads – in der Region um Karlsruhe sind sie wirklich keine Unbekannten mehr!
    Sie selbst bezeichnen ihre Musik als eine Mischung aus Rock, Britpop & Indie, wobei aber immer eine Prise des guten alten englischen Stils hörbar ist. Diese Musik hat durchaus etwas von der alten Rockschule, klingt aber keineswegs verstaubt oder von gestern.
    Vielmehr versucht man, das Altbewährte neu umzusetzen und eine andere Sicht auf die Dinge zu bekommen. Heute können sie auf eine erfolgreiche Vergangenheit zurück blicken, gut 50 Konzerte haben sie seit der Gründung gerockt. Auch waren sie erfolgreich auf verschiedenen Bandcontests, so schafften es die PuddNheads beim Karlsruher new.bands. festival 2009 auf den zweiten Platz, der ihnen den Auftritt beim Unifest sicherte.
    Dieses Jahr wird das erste Album der Band erscheinen. Wie es heißen wird und welche Lieder alle auf der Scheibe zu hören sein werden, sei hier aber noch nicht verraten!
    Nur so viel: veröffentlicht wird die Scheibe am 26.6. auf dem Unifest.


    Mofa (Punk-Rock)

    Anfang 2008 beschlossen die vier sportbegeisterten Musiker Oile Lachpansen, Kiba Kalkei, Der Gilb und Das Phantom, dass es eine gute Idee sein muss, fortan in Tennisklamotten über die Bühne zu hüpfen. Ebenso für eine gute Idee hielt dies Flo v. Schwarz, seines Zeichens Artist Development-Mogul von Hamburg Records, und nahm sich den Kölnern als Manager an.
    Ende 2009 erschien Mofas Debütalbum „Punk Rock Fuck Off“. Die Single „Tiger“ schafft es bis auf Platz 11 in den deutschen Alternative-Charts, und zur Veröffentlichung tourt die Band fleißig durch die Lande und kann – obwohl es sie erst so kurz gibt – schon auf Tourneen mit Therapy?, Montreal, The Generators oder Sondaschule zurückblicken.
    Der Videoclip zur Singleauskopplung „Tiger“ erreicht 2010 Platz 3 der MTV Rock Charts.


    Skafield! (Ska-Rock)

    Mitunter könnte man meinen, dass sich bei Bands mit dem Präfix „Ska“ im Bandnamen eine Beschreibung des Musikstiles erübrigt – trotzdem beweisen Formationen wie Skafield immer wieder aufs Neue das Gegenteil. Die Musik der Saarländer fällt nämlich unter all den Offbeatbands, die aktuell der bundesrepublikanischen Jugend das Skanken lehren, sehr positiv auf und lässt sich wohl am besten als (sehr) schneller Third Wave Ska Punk mit treibenden Rhythmen und schnellen Bassläufen zusammenfassen. Während andere Skapunk-Acts sich häufig auf ein Alibi-Trompeten-Duo verlassen, geht es bei Skafield mit vier(!) Bläsern ordentlich zur Sache und der von den insgesamt acht Musikern fabrizierte Sound kräftig nach vorne und in die Beine.
    Nach 12 Jahren, vier Alben und kräftiger Unterstützung durch Ska-Urgesteine wie Mike Park hat die Band inzwischen den Blick ganz schön über den heimatlichen Tellerrand geworfen und unter anderem Support Gigs für Seeed, Beatsteaks, Less Than Jake, Anti-Flag, Reel Big Fish oder Wizo bestritten. Auf dem diesjährigen Unisommerfest steht ihr Auftritt um 19:10 Uhr an der Forumsbühne an.


    Spinnefeind (Pop-Punk)

    Spinnefeind ist eine Mitte 2007 aufgrund von Lärmbelustigung geschlossene Vereinigung dreier Karlsruher Herren namens Rooker, Steve und Joe.
    Alternative-Pop-Punk heißt der eigene, verzaubernde Stil, bei dem besonderen Wert auf nachdenkliche, unterhaltsame und gesellschaftskritische Texte gelegt wird. Durch langjährige Liveerfahrung und hunderten von Konzerten sind die drei Musiker auch Live immer wieder ein Erlebnis.
    Die Songs des am 16.04.2010 veröffentlichten Debüt-Albums „2010“ geben dem gut sortierten Musikliebhaber Einblicke in eine melancholische Welt voller verzerrter Gitarren und schöner Melodien. Am 11.06.2010 wird sogar schon der nächste Hörgenuss veröffentlicht und mit dieser CD der Sommer eingeläutet: Die Zwei-Track-Maxi-CD „Es wird Sommer“ mit den Songs „Es wird Sommer“ und „Vom Schicksal überfahrn“.
    Ein bisschen Rock. Ein bisschen gute Laune. Ein bisschen Sommer.


    Empty Beauty (Indie-Rock)

    Tanzbarer Indie-Rock irgendwo zwischen den 60ern und heute? Der kommt neuerdings aus Baden-Baden. Bisher nicht wirklich als Brennpunkt der Rock-/Popszene bekannt, haben sich Bernd Fritz, Markus Wunsch, Stephan Kurz und Timo Gerstner im Jahre 2006 von dort aus dazu aufgemacht, diesen Umstand schnell zu ändern.
    Die Musik regt zum Tanzen an, die englischen Texte sind kreativ und niveauvoll; kurzum die Band hat das gewisse Etwas und sie weiß es auch in ihrer Bühnenshow einzusetzen.
    Mit ihren juvenil unbeschwerten Songs und ihren energiegeladenen Live–Shows haben sie sich eine treue Fanbase in ganz Deutschland aufbgeaut. Diese Fans waren es, die die Band im Finale des Newbandsfestivals zum Publikumssieger gemacht haben. Im Sommer 2009 waren die Beauties bei „DAS FEST“ in Karlsruhe zu hören.


    Perry O‘Parson (Neo-Folk)

    Kippe in dem Mund, beständiges Whiskey-Gurgeln und per Anhalter aufgesprungen auf den Zug des Lebens: So stellt man sich die vier Jungs von Perry O‘Parson vor. Mit Gitarre in der Hand und einer rauchigen Stimme voller Melancholie und Weltschmerz zeigen die Typen, dass guter Neo-Folk nicht zwingend nur in den USA entsteht. Die Songs erschaffen dabei eine musikalische Bandbreite zwischen gutem Singer-Songwriting mit klassischem Country-Picking bis hin zu Alternative-Rock-Anleihen und damit eine tiefgründig nachdenkliche Stimmung. Wenn dann auch noch stilecht die Mundharmonika rausgeholt wird, beweisen Perry O‘Parson ganz klar: Guter Südstaaten-Sound kann heutzutage auch aus Karlsruhe kommen.


    Cris Cosmo (Deutscher Latino Reggae)

    Cris Cosmo ist seit einigen Jahren national und international mit deutschem Latino-Reggae unterwegs. Früher war er Straßenmusiker und einer seiner Songs bereits für den Echo nominiert. Auf der Bühne ist der Mann solo und mit großer Band die pure Energie. Seine Musik klingt nach Sommer, Liebe und Revolution.
    Im Juli 2008 erscheint Cris Cosmo‘s Solodebütalbum ”Sandkorn“, ein in Musik gefasster Trip des deutschen Straßenmusikers nach Brasilien. Die ersten Resonanzen in den Medien sind gut; er spielt über 150 Konzerte, in Deutschland, der Schweiz und in Shanghai, China. Seine feste Band vergrößert sich auf insgesamt neun Musiker und wächst zusammen: Drums, Bass, Percussion, Didgeridoo, E-Gitarre, Keyboards, Bläsersatz und Cris Cosmo selbst. Und so veröffentlicht er bereits ein Jahr später ”Musik für die Bewegung“ - mit den selben Roots aus deutschen und Latinotexten, akustischer Strassenmusik und Reggae, aber noch lauter, rockiger und clubbiger. Während die Band Alarm schlägt, wandelt Cris Cosmo lyrisch auf den Spuren seiner Jugendidole Manu Chao, Zack de la Rocha und Greg Graffin und spricht -mal subtil, mal satirisch- politische und spirituelle Themen an und verbreitet dabei positive Energie und gute Vibrationen.


    The Trip Tapes (Showtunes)

    The Trip Tapes gehören zur Gattung der dreibeinigen Großmäuler. Sie treten in freier Wildbahn meist in Rudeln von 3-4 Einzeltieren und für gewöhnlich nur in der Nacht auf. Auffällig ist die gelungene Mischung aus kraftvollem Rock‘n‘Roll und enormer Psychedelik, die auf sämtliche Hörerkreise beträchtliche Faszination und Anziehungskraft ausübt. Ihr soziales Verhalten innerhalb wie außerhalb der Gruppe ist von extremer Lautstärke gekennzeichnet, im Allgemeinen sind sie als äußerst penetrant und nicht ignorierbar einzustufen. The Trip Tapes haben keine natürlichen Feinde, allerdings werden viele andere für den betreffenden Lebensraum charakteristische Arten von ihnen rücksichtslos verdrängt. Sie ernähren sich von Vinyl und Dezibel! Ob überhaupt und wie The Trip Tapes sich vermehren ist bislang unklar. Die erste Sichtung eines Trip Tapes wurde im Februar 2007 in der Region um Mannheim (Deutschland) gemeldet. Seitdem häufen sich neue Berichte über diese Spezies. Sicher ist, dass The Trip Tapes über hoch entwickelte Fähigkeiten verfügen und die Welt über kurz oder lang unterwerfen werden.


    Piazumanju (Gyps‘n‘Roll)

    Rockig-fette Off-Beat-Mucke, große Melodien direkt vom Balkan und jede Menge Action: das alles erwartet die Zuschauer beim Konzert der Hamburger Gyps‘n‘Roll-Band Piazumanju. Die fünf Jungs samt Banddame von der Nordseeküste haben es sich zur Aufgabe gemacht, jede bespielbare Hütte in der Republik zu zerlegen und versprechen dabei schweißtreibende Tanzorgien. Schneller Gypsy- Ska wird mit Rock kombiniert und von massiv-groovenden Ruccadance-Einlagen abgelöst: Rumstehn is nich! Schmetternde Gitarren, dicke Trommeln, böse Sax-Melodien und rollende Wechselbässe bilden das Fundament für rotzig-ergreifende Melodien vom Frontteam Marcel-Fedy. Wer Bock auf Party, Polka und Abgehn hat, sollte mal bei Piazumanju vorbeischauen. Der Gypsy-Zirkus rollt!


    Olli Schulz (Rock)

    „Brichst Du mir das Herz, dann brech’ ich Dir die Beine...“ dichtete einst der Hamburger Singer- Songwriter Olli Schulz und schuf damit einen griffigen Slogan fernab von promiskuitiver Oberflächlichkeit für die Generation Praktikum. Anfangs noch mit Musikerkollege Max Schröder (aka Der Hund Marie) tourte Schulz in den 2000er Jahren durch die Lande, trieb sich im Umfeld von Hamburger Schule und Grand Hotel van Cleef herum, schuf mehrere Alben mit witzigen, charmanten, aber auch melancholischen Lyrics und erreichte schließlich mit der Teilnahme beim Bundesvision Song Contest 2009 mit dem Song „Mach den Bibo“ (der mit der Unterstützung seines Freundes Bela B. entstand) deutschlandweite Bekanntheit. 2010 ist Olli Schulz wieder da und wird mit der letzten Platte „Es brennt so schön“ im Gepäck auch das Karlsruher Unifest beehren. Gefasst machen kann man sich dabei auf nachdenkliche wie augenzwinkernde Texte auf Deutsch, unzählige Geschichten und ordentlich- soliden Gitarrenrock.


    Mr. Winterbottom (Dance-Pop)

    Inspiriert von ihrem gemeinsamen Freund und Mentor, dem britischen Edelmann Mr. Winterbottom, ziehen 5 ehrenwerte Gentlemen höchster Güte in die große Welt hinaus, um den optimalen Sound, irgendwo zwischen Scooter, Manowar und der World Wrestling Federation, einer möglichst breiten Masse zu servieren. Ergebnis: Die Sweet-chin-music wird dir einen Kick verpassen, der dich von den Socken haut! Mr. Winterbottom bietet Dirty Guitars, Shouts and Dancing Moves mit Synthies, die man seit Flashdance und Michael Knight nicht mehr gehört hat….und dennoch voll am Indie-Puls liegen! Got potential? Hell Yeah!



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    © 2010 UStA Uni Karlsruhe, Zuletzt geändert 29. Juni 2010, Erstellt von sanna