Unifest
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Forums-Bühne

  • 17:00 Moorange
  • 18:15 Jetset Radio
  • 19.45 Harmful
  • 21.30 Ninos Santos
  • Karlsruher-Bühne

  • 17:00 Red Adaire
  • 18:15 Futile
  • 19:30 Lazuright
  • 21:00 Bitch Alert
  • Festsaal-Bühne

  • 22:30 Alien on Strike
  • 00:00 No Authority
  • 01:30 Lacrimas Profundere

  • Moorange

    Moorgange Erst seit 2006 spielen die vier Jungs aus Baden-Baden in dieser Formation, trotzdem hat die Band schon zu verschiedenen Gelegenheiten ihr Talent unter Beweis gestellt (z.B. einen 2. Platz beim Karlsruher New Bands Festival). Besonders gelobt wird die noch junge Band wegen ihrer Live-Auftritte. Diesen Sommer wird die Band den im Februar 2007 aufgenommen Longplayer auf diversen Festivals zum Besten geben. So auch bei dem diesjährigen UStA Unisommerfest.
    Die Musik lässt sich nicht ohne Weiteres einordnen. Die Songs werden von treibenden Basslines, fetten Gitarrenriffs und einem Trommelspiel nach feinster Dreschermanier dominiert. Hinzu kommt noch die emotionale Stimme des Sängers.
    Für alle, die die Band noch nicht kennen: Lasst euch überraschen und durch die Energie der Band mitreißen.


    Jetset Radio

    Jetset Radio

    Aus Kronach-Rockcity stammen Jetset Radio...
    ...der neue Stern am Punkrock-Himmel. Seit 2005 liefern die vier Jungs eine vielseitige Mischung aus eingängigen Gitarrenmelodien, treibenden Drums und herzzerreißenden Texten. Der Sound erinnert dann auch folgerichtig an Bands wie Alkaline Trio, The Ataris oder Jimmy Eat World. Jetset Radio rocken ohne Ende, die Shows sind explosiv, energiegeladen und voller Leidenschaft. Das Debütalbum „From Ashes to Life“ ist voller Kraft, Melodien, catchy Refrains und lyrischer Poesie. Interessanterweise werden oft düster-melancholische Texte mit fröhlichen Melodien verbunden. Wer diese von einigen deutschen Musikmagazinen hoch gelobte Band live erleben möchte, hat am 30. Juni Gelegenheit dazu.


    Harmful

    HarmfulHarmful kann man in keine Schublade stecken und man findet auch keine einheitliche Beschreibung für die Songs. Der Sound ist geprägt von krachenden Gitarren, komplexen Bassläufen, kreischendem Gesang und orientalischen Klängen. Einflüsse aus Poprock, Stoner-Rock und einem Hauch von System Of A Down verschmelzen zu einem einzigartigen und interessanten Sound. Die drei Jungs haben aus sehr unterschiedlichen Einflüssen ihren ganz eigenen Stil kreirt. Und dieser rockt!
    Gitarre, Bass und Schlagzeug treiben gemeinsam den Zuhörer zur Ekstase und bieten dabei auch noch viel Abwechslung. Harmful überzeugen und sollten jeden Indie-Rocker dazu veranlassen, sich den 30. Juni fett im Kalender anzustreichen.


    Ninos Santos

    Ninos Santos

    Eine bunte Mischung aus rockigem Ska, Reggae und Dub...
    ... das versprechen Niños Santos aus Hessen. Im Januar 2000 in einem nasskalten Kellergewölbe irgendwo in Deutschland gegründet konnten die sechs Jungs bisher zwei Alben vorlegen, spielten zahlreiche Gigs (u.a. mit MIA, The Flames und Concrete Jungle) und betourten auch schon Frankreich und Italien.
    Ninos Santos lieben das Leben, verzichten auf Sicherheiten, frei nach dem Motto „Errors sind im Sinne der Trials erwünscht“. Reggae ohne Irie zu sein, Ska und Dub im Kontext mit Rock und Pop und keinerlei Berührungsängste (nicht mal mit Metal). Um es mit den Worten der Band zu sagen: Großes Kino.


    Red Adaire

    Red AdaireRed Adaire in eine Schublade zu stecken ist gar nicht nötig...
    ...die unterschiedlichen Vorlieben der Vier kommen bei Red Adaire nämlich pluralistisch voll zum Ausdruck. Man lehnt sich soundtechnisch zwar an den Klängen der rockenden wie auch psychedelischen Phase der 60er und 70er an, schrägen Indie-Akkorden huldigt man jedoch ebenso wie tighten Grooves, welche den Zuhörer bis dato nur bei Funk- und Jazzkonzerten vibrieren ließen.
    Die Band hat bei den Jungs von RedAsMonkey mittlerweile ihr zweites Demo aufgenommen, um weiterhin an Auftritte zu kommen, denn auf der Bühne zu rocken ist für die Jungs immer noch das Größte. Also, Augen offen halten und aufs Konzert kommen. Stay tuned!


    Futile

    Futile

    Erst seit etwas mehr als einem Jahr besteht Futile in der aktuellen Besetzung.
    Dennoch kann man nicht davon sprechen, dass die vier Jungs aus der Südpfalz Anfänger sind, denn sie beherrschen ihre Instrumente in geradezu virtuoser Weise. Sie verschmelzen progressiven Rock und Metal zu einer aufreibenden Atmosphäre. Die Einflüsse der Band reichen von Tool und Deftones bis hin zu Isis oder Meshuggah und wollen nach eigener Aussage eine Alternative zu dem restlichen Einheitsbrei des Rock- und Metalgenres bieten. Und das gelingt ihnen definitiv! Die Band ist mit einer sehr überzeugenden Leistung in das Finale des New Band Festivals eingezogen, wo sie im Dezember ihr Können zeigen werden. Wer nicht so lange warten möchte oder die Band noch nie gesehen hat, sollte die Gelegenheit am 30. Juni unbedingt nutzen.


    Lazuright

    Lazuright

    „Watch out for these monkeys and better keep your daughter at home”...
    Vier Jungs. Alle um die 20. Verschlafenes Kleinstadtnest. Plötzlicher Lärm, die Jugend bricht aus und macht die Newcomerszene unsicher. Von da an geht es steil nach oben: Emergenza-Contest, Finalteilnahme auf dem Taubertal Open Air, 70 Shows in Süddeutschland, erste Platte („Silverside Alien Zoo“), schließlich rocken die Jungs sogar auf dem legendären Southside 2006.
    Lazuright stehen in den Startlöchern und wollen es wissen. Ausgefeilte Songs, differenzierter Sound und guter Rock warten auf den Zuhörer. Spurenelemente von Stoner-Rock, Hard-Rock mit Garage Sound findet man in ungewöhnlichen Variationen. Am einfachsten lässt sich der Sound von Lazuright jedoch mit dem Vergleich zwischen einem amerikanischen V8 und einem japanischen 3-Zylinder Eco-Motor erklären: You gonna feel it!!!


    Bitch Alert

    Bitch Alert

    Das Trio aus Helsinki spielt inzwischen seit 10 Jahren zusammen. Seit 2000 haben sie einen Vertrag bei einer großen Plattenfirma, haben seither vier Alben veröffentlicht und unzählige Konzerte, vor allem in Finnland, aber auch in England, Deutschland, Schweden und sogar den USA gespielt. Die Band wird der Riot-Grrl-Bewegung zugerechnet und ihr Sound zeichnet sich durch Einflüsse aus unterschiedlichen alternativen Richtungen aus. Die Musik kombiniert Elemente aus Punk, Grunge und Garage. Die Sängerin Heinie hat eine einzigartige Stimme, die sehr zart aber auch wild und kreischend sein kann. Vor allem die Dynamik, die durch die Kombination von Melodie und Aggression entsteht, zeichnet die Band aus. Unbedingt die Gelegenheit nutzen und diese einzigartige Band auch mal im Süden erleben.


    Alien on Strike

    Alien on Strike Eigentlich sind Alien On Strike viel zu cool, um sie zu beschreiben...
    ... wie alle Besucher ihres Konzerts im Z10 (bei der Tarantino-Party) im letzten Jahr bestätigen können. Flotte Beats, ein treibendes Schlagzeug, groovy Bassläufe, dazu sexy Bläser und eine Orgel. Sieben Jungs aus dem schönen Kinzigtal sind ausgezogen, der Welt das Fürchten oder zumindest das Grooven und Tanzen zu lehren – Markenzeichen dabei: Kurze Hose, Unterhemd, Teesiebbrille - mit Instrumental Surf Beat Sound, wie man ihn aus so gut wie allen Tarantino-Filmen kennt, wird jedes Publikum (vom kleinen AZ bis zum Groß-Open Air) in Schwingung versetzt. Dazu braucht man dann nicht mal einen Sänger. Unifest goes Malibu Beach – kommen, anschauen!


    No Authority

    No Authority

    Einige meinen, dass man Ska und Punk nicht vermischen sollte. Wenn man es kann soll man doch Ska spielen, falls nicht und man trotzdem was machen will dann doch lieber Punk. Harte Worte! Allerdings gilt das definitiv nicht für diese Band. No Authority schaffen es, eine gute Mischung aus beidem zu kreieren.
    Bereits ein Jahr nach ihrer Gründung 1996 ändern No Authority, durch die Gründung einer Bläsersektion, ihren Stil von Punkrock in Richtung Skapunk. In den nächsten Jahren kommen weitere Bläser hinzu und der Stil der Band reift weiter. Inzwischen haben die Jungs aus Lahr und Umgebung drei Alben veröffentlicht und auf zahlreichen Konzerten und Festivals ihr Können demonstriert. Am 30. Juni werden No Authority im Festsaal die Sonne scheinen lassen.


    Lacrimas Profundere

    Lacrimas Was mag wohl „Rock‘n‘Sad“ bedeuten?
    Diese Frage können Lacrimas Profundere mit eingängigem Goth-Rock beantworten, mit verschiedensten Einflüssen sowie düsteren und dennoch „dreckigen“ Melodien. Die Truppe wurde von Oliver Nikolas Schmid ins Leben gerufen, der Gesangsposten kurz darauf mit seinem Bruder Christopher besetzt und bald (schon) war das erste komplette Programm zusammengestellt.
    Neue Ideen, rockende Songs zwischen Melancholie, Hoffnung, Wut und Aggression, eben mitten aus dem Leben, waren das Ziel. Dank dieser eigenwilligen Mischung wurde im Jahr 1999 Napalm Records/SPV auf die Combo aufmerksam und nahm sie sofort unter Vertrag. Lacrimas Profundere entwickelte sich seither stetig weiter und ist inzwischen eine feste Größe in der Goth-Rock-Szene.



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    © 2007 UStA Uni Karlsruhe, Zuletzt geändert: 12. Juni 2007, Erstellt von sanna